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Aktuell

Die Berliner Morgenpost ist begeistert! Constantin Klemm »Beckenrand«



Abi, Urlaub, Sommerflirt
»Mit 'Beckenrand' hat Constantin Klemm sein Debüt geschrieben – einen modernen Coming-of-Age-Roman, der seinesgleichen sucht.
Klemm kann Spannungsbögen erzählen, verschiedene Zeitebenen, eine ungeheuere Nähe zwischen Leser und Protagonisten schaffen. Er kann einfachen alltäglichen Zusammenhängen eine komplexe Interpretationsebene hinzufügen oder normale Situationen völlig grotesk aussehen lassen, nur indem er sie ausführt.«
Caroline Rosales, Berliner Morgenpost



Constantin Klemm »Beckenrand«



Norddeutschland, Anfang der 80-er Jahre.
Der junge Benno sucht nach Orientierung. Nach der Schulzeit, in der er mit zwei Todesfällen aus seinem engsten Freundeskreis konfrontiert wird und sein Vater unheilbar erkrankt, flüchtet er in die Musik. Er beginnt in Musikstudium in Groningen. Ein Traum scheint Wirklichkeit zu werden, aber Benno verliert den Boden unter den Füßen.
Ein lakonischer Roman über den Anfang vom Ende.
Eine Anamnese des Absturzes.



Hans-Jürgen Perrey »Emil Ludwig – Biographischer Roman«

Emil Ludwigs (1881-1948) Lebensgeschichte ist spannend wie ein Roman: Sie handelt vom Aufstieg eines mittellosen Bohemien zum Bestsellerautor der 1920er Jahre, dessen Biographien über historische Persönlichkeiten in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden. …



Kathinka Dittrich van Weringh: Wann vergeht Vergangenheit

Siebenundzwanzig Jahre gehörte Kathinka Dittrich van Weringh zum Goethe-Institut: Schon 1967 ging sie nach Barcelona, später nach New York, Amsterdam, arbeitete einige Zeit in der Münchener Zentrale und gründete nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1990 das erste Goethe-Institut in Moskau. Immer war sie neugierig auf die Welt und ihre Menschen, sah sich als Beobachterin und vor allem als Vermittlerin zwischen den Kulturen. Eine Rolle, die sie auch beibehielt, als sie von 1994 bis 1998 als Kulturdezernentin nach Köln zog, wo sie heute noch lebt.
In diesem Buch erzählt Kathinka Dittrich van Weringh von ihrem ereignisreichen Leben, lässt den Leser teilhaben an ihren Begegnungen mit Künstlern, Filmemachern, Schriftstellern und Musikern, mit Funktionären und Politikern. Dabei lenkt sie den Blick auch immer wieder von der Geschichte in die Gegenwart und stellt die Frage nach der Zukunft Europas und der westlichen Welt.

»Im Gespräch« mit unserer Autorin Kathinka Dittrich van Weringh im *DEUTSCHLANDRADIO *:
»Kulturarbeit ist immer ein Wir«hier zum Beitrag/podcast vom 18.7.17

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RAINER WIECZOREKs neue Novelle »Form und Verlust




Der Maler Eduard Senckmann, der im beschaulichen Weikersheim einst die Kirchenorgelfabrik seines Vaters erbte und zu einem Künstlerhaus umbauen ließ, stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen. Da Senckmann zu seiner Verwandtschaft jeglichen Kontakt abgebrochen hat, ist die Zukunft des Hauses ungewiss. Auf dem Dachboden befinden sich dreihundert Gemälde, über die wenig bekannt ist.
Unten leben und üben junge Musiker, auf die zwei Stockwerke höher ein kleiner Konzertsaal wartet.
Ein eigentümliches Spiel beginnt zwischen Anwesenden und Abwesenden, zwischen Greifbarem und sich Entziehendem, Haltbarem und Unhaltbarem, Form und Verlust.