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Fahimeh Farsaie

Fahimeh Farsaie

Fahimeh Farsaie wurde 1952 in Teheran geboren. Als Redakteurin, Film- und Literaturkritikerin war sie im Iran für mehrere Zeitungen tätig. Wegen ihrer Leidenschaft für engagierte Kunst und Literatur war sie unter dem Schah-Regime 18 Monate im Gefängnis. Unter der Khomeini-Regierung wurde sie ebenfalls, wegen einer Erzählung gegen den Krieg, verfolgt. Seit 1983 lebt sie in Deutschland, arbeitet als freie Journalistin für Hörfunk und Zeitungen (taz, Freitag, Deutsche Welle, Saarländischen Rundfunk). Fahimeh Farsaie engagiert sich für Migrantinnen und setzt für Antidiskriminierung in Deutschland ein. Sie erhielt den iranischen Fernsehpreis Tamascha für junge Autoren, den Barans-Fond-Preis für die Literatur im Exil sowie diverse Literatur- und Drehbuchstipendien in Deutschland.
Veröffentlichungen neben zahlreichen Essays.

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    Veröffentlichungen: »Die gläserne Heimat« (Erzählband, 1989), »Vergiftete Zeit« (Roman, 19991), »Die Flucht und andere Erzählungen« (Erzählband, 1994)
    Rezensentin in »Die Zeit«, »tageszeitung«, 1992 Offener Brief an Salman Rushdie.
    Lesungen in Spanien, USA, Kanada, Niederlande und Deutschland.
    Preise: 1970 Iranische Fernsehpreis für junge Autoren, 1988 Stipendium des Heinrich-Böll-Fonds, 1993 Baran-Fond-Preis für Literatur im Exil, Schweden.
    1998 Drehbuchförderung des Filmbüros Nordrhein-Westfalen.

Veröffentlichungen im Dittrich Verlag

Fahimeh Farsaie: Vergiftete ZeitFahimeh Farsaie: Hüte dich vor den Männern mein SohnFahimeh Farsaie: Die gläserne HeimatFahimeh Farsaie: Eines Dienstags beschloss meine Mutter Deutsche zu werdenFahimeh Farsaie: Nassrins öst-westliche Nacht