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Klaus Kammerichs

Klaus Kammerichs

1933 geboren in Iserlohn als Sohn eines Maschinensetzers und passionierten Amateurfotografen.
Fotografenlehre, Arbeit als Presse-, Werbe- und Industriefotograf.
1950 Fahrradtour nach Paris, wo es zu einer ersten Begegnung mit der modernen Kunst kommt.
1953 Seminar über »Subjektive Fotografie« bei Otto Steinert, Saarbrücken.
Frühe Erfolge mit freien fotografischen Arbeiten, besonders Porträts, die auf Reisen nach Frankreich und Spanien entstanden.
1954 erste Teilnahme an den Ausstellungen der von L. Fritz Gruber gegründeten Kölner »photokina«.
1956 – 1960 Studium der Freien Kunst bei Otto Pankok und Otto Coester an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf.
Klaus Kammerichs ist Vater von drei Kindern und Großvater von fünf Enkelkindern. Er lebt in Köln und Demerath, einem kleinen Dorf in der Eifel.

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    1959 »Discovery of the Month« im New Yorker Magazin »Modern Photography«
    1968 erste »Fotoskulptur« aus Polystyrol
    1971 erste Einzelausstellung in der Galerie Niepel, Düsseldorf
    1974 erste vierdimensionale Skulptur als kinetische Interpretation von Raum, Zeit und Bewegung
    seit 1975 Aufträge für Skulpturen im öffentlichen Raum
    seit 1973 Professor an der Fachhochschule Düsseldorf, dort Dekan von 1978 – 1984
    seit 1985 Einzelausstellungen in Polen, Japan und den USA. Großformatige Außenskulpturen in Gifu (Japan), Düsseldorf, München, Bad Segeberg, Leinfelden und Bonn
    1986Schöpfer der bekannten Beethoven-Skulptur »Beethon« in Bonn, die ein viel besuchtes Wahrzeichen der früheren Bundeshauptstadt geworden ist

    1994 Träger der David-Octavius-Hill-Medaille der Deutschen Photographischen Akademie

    2002 Heirat mit der Schriftstellerin Eva Weissweiler; zusammen mit ihr experimentelle Videos und Dokumentarfilme für deutsche Fernsehsender

    ab 2002 wieder verstärkte Befassung mit dem Medium Fotografie, was anschließend zu sieben Foto-Ausstellungen führte, u.a. in Düsseldorf, Köln, Bonn und Washington DC.

    2008 die Aufstellung von drei lebensgrossen, identischen Karl-Marx-Skulpturen aus Beton, im Park des Karl-Marx-Hauses (unter dem Motto »… ein Gespenst geht um«) provozierte eine ungewöhnliche Medien-Resonanz.

Veröffentlichungen im Dittrich Verlag

Klaus Kammerichs: Five Columns For a Red Indian